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Kooperationen

Das Entstehen einer neuen RIBAG Leuchte – in Kooperation mit Bartenbach

Die Umsetzung eines Lichtkonzepts, welches in jeder erdenklichen Situation unsere Ansprüche an das Sehen in Räumen gewährleistet, ist eine äusserst anspruchsvolle Aufgabe, zu deren Bewältigung es Inputs verschiedener Spezialisten bedarf. Die Firma Bartenbach hat sich zur Aufgabe gemacht, das Know-how aus den unterschiedlichen Bereichen Architektur, Physik, Psychologie und Gestaltung in einem rund 80-köpfigen, interdisziplinär aufgestellten Team zu vereinen und somit das Phänomen Licht vollumfänglich zu durchleuchten. Seit der Firmengründung in den 1960er-Jahren ist das österreichische Unternehmen darin sehr erfolgreich.

Eine neue RIBAG Leuchte

Eine neue RIBAG Leuchte

Dieses Jahr haben sich die beiden Lichtspezialisten Bartenbach und RIBAG für ein gemeinsames Projekt entschieden. Die kreativen Köpfe der beiden Firmen tüfteln an einer vielversprechenden Leuchte.

Angefangen hat das gemeinsame Unterfangen als Pascal Amacker, Creative Director von RIBAG, während des Experimentierens mit einem innovativen Lichtlenkungsprinzip auf ein optisches Problem stiess. Um den gewünschten Qualitätsstandard zu erreichen, wendete sich dieser an Bartenbach, da die Techniker der Firma bekannt dafür sind, das Maximum aus dem Medium Licht herauszuholen. Bei einem Besuch in Österreich wurde schnell klar, dass die physikalisch-akademische Herangehensweise der dort ansässigen Physiker aussichtsreich für eine Zusammenarbeit sein sollte.

Zwar ist der definitive Output der Kooperation noch geheim – die Skizze zeigt aber, dass die Erwartungen durchaus berechtigt sind. Pascal Amacker verrät: «Es entsteht ein sehr sinnliches Produkt mit raffinierter Lichttechnik, das man an die Decke montieren kann.» Im März 2018 wird das Geheimnis gelüftet.

Mobiles Licht: Forschungsauftrag für die Studierenden der FHNW

Der Studiengang Industrial Design der Fachhochschule Nordwestschweiz befasst sich zur Zeit mit dem Thema POETRY OF LIGHT: MOBILES LICHT. Dieser Projektsauftrag wurde von RIBAG vergeben und soll die Studierenden dazu animieren, sich näher mit dem Thema Licht und Mobilität und damit mit „mobilem Licht“ zu befassen. «Mit zunehmend flexibleren Lebensformen wird es immer mehr zum Thema, dass man Licht unabhängig von festinstallierten Stromquellen bewegen und nutzen kann», erklärt Pascal Amacker, Creative Director bei RIBAG, welcher das Projekt aktiv begleitet. Die sogenannten Akku-Leuchten sollen nun von den Studierreden designt und anschliessend vorgestellt werden. «Ziel ist die Herstellung eines leuchtenden Prototyps» so Pascal Amacker weiter. RIBAG unterstützt die Studierenden der Fachhochschule Nordwestschweiz mit technischem Beistand sowie materieller Unterstützung, sogenanntem  «Tüftlerzeug» wie Pascal Amacker es liebevoll nennt.

Die Präsentation der Projekte soll im Januar 2018 stattfinden.